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So schützen Sie Ihre Wasserleitungen vor Frostschäden

ML • 3. Januar 2025

Jedes Jahr entstehen in Deutschland erhebliche Frostschäden durch eingefrorene Wasserleitungen. Laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) belaufen sich die versicherten Schäden auf rund 130 Millionen Euro – verursacht durch etwa 26.000 Schadensfälle. Viele dieser Schäden ließen sich jedoch mit einfachen Vorsichtsmaßnahmen verhindern.


Warum frieren Wasserleitungen ein?


Wasserleitungen sind besonders anfällig, wenn die Temperaturen unter den Gefrierpunkt fallen und sie nicht ausreichend geschützt sind. Besonders in wenig genutzten oder unbeheizten Räumen besteht ein hohes Risiko, dass Wasser in den Rohren gefriert und diese dadurch Schaden nehmen.


Praktische Tipps zur Vermeidung von Frostschäden


  1. Räume beheizen: Halten Sie alle Räume ausreichend warm – auch solche, die Sie selten nutzen. Die Frostschutzeinstellung Ihrer Heizkörper (üblicherweise mit einem Sternchen gekennzeichnet) reicht meist nicht aus, da sie nur den Heizkörper selbst vor Frost bewahrt, nicht jedoch die Wasserleitungen.
  2. Wasserleitungen entleeren: In ungenutzten oder unbeheizten Räumen sollten Sie die Wasserleitungen entleeren, um das Risiko von Frostschäden zu minimieren. Dasselbe gilt für Leitungen im Außenbereich.
  3. Rohrisolierung: Versehen Sie freiliegende Wasserrohre in unbeheizten Bereichen mit einer geeigneten Isolierung, um sie vor kalter Zugluft zu schützen.
  4. Dichtungen und Isolierung: Stellen Sie sicher, dass Fenster und Türen – auch im Keller – gut isoliert sind, damit keine kalte Luft eindringen kann.


Fazit

Mit einfachen Maßnahmen wie ausreichender Beheizung, Rohrisolierung und der Entleerung von Wasserleitungen können Sie das Risiko von Frostschäden erheblich reduzieren. Sollte dennoch ein Schaden entstehen, sorgt eine passende Wohngebäudeversicherung für finanziellen Schutz.


Schützen Sie Ihr Zuhause und vermeiden Sie unnötige Kosten!

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